14.09.2015 Antwort an das EJPD

Sehr geehrte Frau B.,

es ist schon interessant und bedauerlich zu sehen, welchen Aufwand die Schweiz treibt, um mich als Vater von meiner Tochter Celina zu trennen.

In der Sache verweise ich auf  HKÜ Art. 7b:
„… Gefahren von dem Kind oder Nachteile von den betroffenen Parteien abzuwenden, indem sie vorsorgliche Massnahmen treffen oder veranlassen;“

Es ist offensichtlich, dass die Schweizer Behörden bis hin zum Schweizer Bundesgericht genau das Gegenteil machen. Man nimmt schwerste Schädigungen von Celina in Kauf, um sie bei der psychotischen Mutter unterzubringen, sie ins Kinderheim zu sperren und ihren Kontakt zu mir zu unterbrechen.

Die Stellungnahme von Frau Sonja Hauser geht genauso an der Sache vorbei, wie die vielen Rechtsbeugungen und Fehlentscheide der beteiligten Schweizer Institutionen. Anstatt den Kontakt herzustellen, bemüht man sich Verbrechen zu decken (Kindesentführung, sexueller Missbrauch, versuchter Mord) und erfindet immer neue Gründe und Umstände, um den Kontakt noch schwieriger zu machen oder ganz zu verhindern, so wie seit der willkürlichen Abänderung des Umgangsrechts Ende 2014 (und der Verhinderung rechtlicher Schritte durch Vorenthalten einer Begründung über mehrere Monate, nachdem einen Monat zuvor genau dieses Umgangsrecht vom selben Richter noch per Verfügung durchgesetzt wurde!). Ich habe das in meiner letzten Stellungnahme ausreichend dargelegt. Der Hinweis von Frau Hauser, dass ich um ein Grundrecht vor einem Gericht kämpfen solle, dass sich bereits an diesen üblen Machenschaften beteiligt hat, geht fehl. Die Schweiz muss das Kindeswohl und ihre internationalen Verträge beachten.

Schon die Trennung von leiblichen (sorgeberechtigten !) Vater ist eine schwere Verletzung des Kindeswohls und kann zu PAS führen. Die Schweiz geht aber viel weiter und misshandelt Celina aufs schwerste mit folgendenm Ergebnis:
2008 Celina kommt mit schwer verbrannter Hand aus Nigeria zurück; die Haut musste unter Einfluss von psychoaktiven Mediakemten abgetragen werden – damals war Celina gerade ein Jahr alt
2009 ein Antrag auf Erlass einer Grenzsperre für eine weiter Mitnahme nach Nigeria wurde abgewiesen und es kam 2009 zu einer Malaria-Erkrankung der Mutter, die auch Celina hätte treffen können
2010 die Beiständin unterstützt die Mutter, wissentlich ihrer Psychose und der Missbrauchsdrohungen, bei allen Kontaktvereitelungen mit dem Ergebnis, dass Celina im Dez 2010 schwer sexuell von der Mutter missbraucht wird – laut Kinderarztbericht, wurde die Vagina rot gerieben und das Hymen hatte eine Kerbe; er hat das extra in seine Praxisnotizen aufgenommen!!!!!!
2011 Celina wird 45 Minuten lang verhört, um irgendwie die Situation noch gegen mich zu drehen, was aber nicht funktioniert, weil Celina eindeutig aussagt, dass die Mutter ihr „mit der Spritze in den Bauch gepiekst hat“ – Einsicht in das Vernehmungsvideo wurde mir verwehrt!
2012 nach einer langen Periode familiärer Gewalt zwischen der Mutter und ihrem Freund (immer in Gegenwart der Kinder) versuchte die Mutter ihren Freund Ende Mai durch Würgen zu töten – Ergebnis war die Heimeinweisung von Celina; mir verweigerte man die Informationen
2013 man platziert Celina wissentlich der Skrupellosigkeit und Unberechenbarkeit der Nigerianischen Mutter wieder zu dieser zurück und erzählte ihr, dass ihre Großeltern verstorben seien; es kam im März wieder zu Gewalttätigkeiten der Mutter
usw usf —
Ergebnis: Celina entwickelt psychische Störungen und Haltungsschäden!!!!

Ich muss nicht, wie vor den Rechtsbeugegerichten der Schweiz, alles mehrfach wiederholen, um dann zu erfahren, dass auch das nicht reicht, weil einfach Tatsachen weggelassen werden oder plumpe Lügen erfunden werden.

Die Schweiz muss sich an HKÜ Art.7b halten und den Kontakt mit mir und mit der Großmutter von Celina herstellen. Die derzeitige durch Rechtsbeugung erzwungene Umgangsregelung ist nicht durchführbar!!!!! Das Bezirksgericht hat sie erlassen, nachdem vorher die KESB mein Umgangsrecht komplett bestritten hatte, woraufhin das Schweizer Bundesgericht geurteilt hatte, dass die bisherige Besuchsregelung weiterhin gültig ist.

Die Bundesregierung der Schweiz hat zB. die Möglichkeit, Bundesgerichtsentscheide in der Nationalversammlung zu revidieren, um sich rechtskonform und im Sinne des Kindeswohls zu verhalten, anstatt staatlich organisierte Kindesmisshandlung zu betreiben.

Entsprechend BGB § 1684 muss auch Deutschland dafür Sorge tragen, dass der Kontakt zwischen Celina und mir sowie ihren Großeltern erhalten bleibt.

MfG
Sebastian L.

PS: Offensichtlich beabsichtigt das Bezirksgericht Zürich derzeit mittels erzwungenen Kontaktabbruch die Voraussetzungen für einen weitergehenden Sorgerechtsentzug herzustellen – das wäre dann ein weiteres Verbrechen!!!!

PS: Ich veröffentliche diese Kommunikation auf http://www.dieaktecelina.de und werde bei der nächsten negativen Antwort der Schweizer anfangen, Presseorgane zu unterrichten