Schweizer Bundesgericht deckt die Züricher Justiz bei Kindesmisshandlung und verhindert faires Verfahren

Nach fortgesetzter Kindesentziehung, Deckung schwerster Straftaten und systematischer Rechtsbeugung durch KESB, Bezirksgericht Zürich und Obergericht Zürich, hat das Schweizer Bundesgericht als letzte sofort rechtswirksame Instanz Anträge

  1. zur Herstellung des Vater/Kind-Kontakts
  2. zur vollständigen Akteneinsicht und
  3. zum Schutz von Celina

abgewiesen.

Was war passiert? Nach einem vorhergehenden Bundesgerichtsbeschluss aus 2014 wurde das Bezirksgericht veranlasst die Einsicht in die Akten zuzulassen. Richter Christoph Benninger hatte daraufhin der KESB 20 Tage eingeräumt, die Akte zu übergeben. Diese Zeit nutzte Peter Nussberger von der KESB eine unvollständige Kopie der Akte anzufertigen, die meinem Anwalt übergeben wurde. Diese frisierte Akte enthielt keine originalen Dokumente mehr und wies für den Zeitraum ab 2013 erhebliche Lücken auf.

Allerdings war die Akte bis Ende 2012 scheinbar vollständig. Und aus diesem Teil der Akte ergab sich der Grund für die Inhaftierung der Mutter und die Heimunterbringung unserer Tochter; die Mutter hatte in Gegenwart unserer Tochter in einem offensichtlich psychotischen Anfall einen Mordversuch an ihrem neuen Freund begangen. Diese Tat hätte auch unsere Tochter treffen können.

Nachdem dann Richter Christoph Benninger in 2013, 2014 und 2015 versuchte meinen Zugang zum Gericht zu verhindern, die Akteneinsicht zu verhindern, alle Anträge über Monate verzögerte und damit meinen Vater/Kind-Kontakt zu verhindern suchte, wurde in 2015 Strafanzeige gegen ihn eingereicht und gleichzeitig ein Antrag auf Befangenheit gestellt. Im Ergebnis wechselten zwar die Richter, aber der Befangenheitsantrag wurde mit der Begründung abgewiesen, dass Benninger angeblich bereits Monate zuvor neue Aufgaben erhalten hatte und damit der Befangenheitsantrag ins Leere lief!?!

Jedenfalls wechselten die Richter im Takt weniger Monate, ohne dass die Anträge bearbeitet wurden. Schließlich ist dann Ersatzrichterin Dr. Martina Hurst-Wechsler eingesetzt worden. Doch anstatt nun die vielfach gestellten Anträge zu bearbeiten, wurde im Juni/2016 eine neue Kindesbefragung durchgeführt – offensichtlich, um das Verfahren in die gewünschte Richtung zu lenken, denn die letzte Anhörung fand im Dez/2015 statt und brachte das Ergebnis, dass meine Tochter mich unbedingt treffen will, obwohl man dem Skript entnehmen kann, dass sie bereits stark manipuliert wurde. Die Mutter hatte nunmehr sechs Monate Zeit gehabt unsere Tochter so unter Druck zu setzen, dass sie die erwünschte Aussage machte. Wir haben deshalb einen Antrag eingereicht, die Anhörung im Juni auszusetzen und den Kontakt mit meiner Tochter wieder zu ermöglichen und wenigstens die wichtigsten weiteren Anträge zu bearbeiten.

Was dann passierte und wie die Züricher Justiz und das Schweizer Bundesgericht mit Grundrechten (Akteneinsicht, Vater/Kind Kontakt, Kindeswohl) umgeht, kann man im Detail in dem folgenden Dossier mit Originaldokumenten nachlesen:

Schweizer Bundesgericht deckt KESB und Züricher Justiz

Zusammengefasst: Verschleppung von Anträgen, Verdrehung der Tatsachen, freie Erfindung von Lügen und rechtswidrige Abweisung von Eingaben mit offensichtlich an den Haaren herbeigezogenen Scheinargumenten.

Da wundert man sich nicht über die hohe Verurteilungsquote der Schweiz durch den EUGMR – von 1959 bis 2011:
133 Verurteilungen der Schweiz bei einer Bevölkerungszahl von ca. 8 Mio
(im Vergleich: Deutschland wurde 234 mal verurteilt bei ca. 80 Mio Bürgern; die Relation im Verhältnis zu anderen umliegenden Ländern sieht für die Schweiz nicht besser aus)

Besonders auffällig ist die hohe Anzahl von 24 Verurteilungen wegen ‚unfairem Verfahren‘ der Schweiz insgesamt (in Deutschland waren es nur 16 bei einer zehnmal so großen Bevölkerungszahl).