Historie

Die Geschichte nahm ihren Anfang für Sebastian, Informatiker und IT Berater, im Jahr 2000, als er durch ein einschneidendes Ereignis aus dem Leben gerissen wurde. Es folgten zweieinhalb Jahre der Orientierung, die ihren Abschluss mit einem Angebot aus der Schweiz Ende des Jahres 2003 fanden. Daraus wurde die Entscheidung für einen neuen Versuch.

Im gleichen Jahr machte sich seine zukünftige Frau aus Nigeria mit dem Flugzeug auf den Weg in die Schweiz – ihr familiärer Auftrag war klar. Eigene Hoffnungen hatte sie auch. So kam es, dass Sebastian und seine zukünftige Frau sich in der Schweiz kennen lernten und sehr mochten.

Im Jahr folgenden Jahr 2004 heiratete Sebastian seine Ehefrau. Vor der Hochzeit schließen sie einen Ehevertrag, der in Sebastians Auftrag vom Zürcher Anwalt Lucas Anderes erstellt wurde und im Falle einer Scheidung die gegenseitigen Ansprüche der Eheleute rechtssicher regeln sollte. Außerdem befanden sie sich in der Schweiz, wo hohe Verantwortung für den Einzelnen herrscht und alles nach Recht und Gesetz basisdemokratisch behandelt wird.

Nach zwei Jahren wird im Jahr 2006 die gemeinsame Tochter geboren. Mit der Geburt ändert seine Frau ihr Verhalten – sie hat noch eine Familie in Nigeria und die erwartet ihre Unterstützung. Auch weiß sie genau, dass sie mit einem eigenen Kind keinen Grund mehr hat, freundlich zu sein. Sie kommt aus einem Land in dem man keine Kompromisse macht, wenn es ums Geld geht. Wenn Sebastian ihre immer größeren werdenden Geldforderungen nicht erfüllt, dann bedroht sie ihn. Die Situation eskaliert und kippt schließlich um.

Nutzt sie jede Möglichkeit, um noch ein bisschen mehr Geld aus der Situation zu pressen – Sebastian wird aus seiner Familie gedrängt und seine Ehefrau benutzt ihn nur noch, um ihre Vorstellungen und Forderungen durchzusetzen. Damit fällt sie in der Schweiz auf fruchtbaren Boden – denn eine Mutter mit Kind hat bei Schweizer Behörden immer Recht.

2007
Sie droht Sebastian immer wieder, unter anderem die Tochter zu manipulieren und ihn dann als Täter anzuzeigen. Besonders schwer wiegt ein Fall, in dem sich die Mutter selbst Verletzungen zufügt, und selbigen Tags die Polizei ruft, um den Vater zu diskreditieren.

Es folgt auch eine Kindesentführung der Tochter nach Nigeria, wobei die Tochter einen schweren Unfall erleidet. Die vom Vater organisierte medizinische Hilfe lehnt die Mutter ab.

2008
Die Mutter strengt mit Hilfe der Bürokollegin Brigitta Maag des Ehevertragsanwalts Lucas Anderes ein Trennungsverfahren vor dem Bezirksgericht Zürich gegen ihn an; trotz Kindesentführung, schwerster Drohungen und Selbstverletzung der Nigerianischen Mutter, bekommt sie Obhut über die Tochter zugesprochen, dazu die eheliche Wohnung und einen satten Unterhalt von 6’430,- CHF pro Monat zuzüglich staatlicher und Betrieblicher Kinderzulagen. Und die verantwortliche Richterin Simone Nabholz wischt alle Beweise mit dem Kommentar „wir können das alles nicht beurteilen“ weg, als ob es nicht geschehen sei. Von nun ab hat die Nigerianische Mutter keinen Grund mehr mit dem Vater zu kooperieren, denn per Richterspruch bekommt sie alles, während der Vater erst einmal obdachlos wird. In der schriftlichen Begründung wird die Richterin dann die besonders schwere Kindesentführung als angemessenes Verhalten der Mutter bezeichnen und alle anderen Taten und Umstände nach Belieben uminterpretieren oder weglassen.

Mit dem Eintreffen des Trennungsurteils Ende Juni 2008 stellt sich heraus, dass Sebastian’s Anwalt Dr.G. nach der Verhandlung Unterlagen nicht mehr weitergereicht hat. Sebastian wendet sich daraufhin an die Deutsche Botschaft in Bern, die ihm aus ihrer Empfehlungsliste für Anwälte Prof.Fischer als Anwalt vermittelt. Für den Rekurs gegen das Urteil verlangt der 5’000.- CHF Kostenvorschuss ohne jedoch tätig zu werden – der Entscheid wird deshalb rechtskräftig.

Immerhin wird die Beiständin Martine S-Z für die Tochter eingesetzt. Offensichtlich wenig erfahren, setzt die sich von nun ab vorbehaltlos immer wieder für die Mutter ein, während der Vater mit abstrusen Begründungen ausgegrenzt wird – gleichzeitig aber zur Leistung der hohen Unterhaltszahlungen verpflichtet ist. Die Wahrheit oder das Kindeswohl sind für diese Beiständin wenig relevant, was sie mit ihrer Klientin verbindet – dabei sollte sie doch eigentlich die Interessen der Tochter vertreten.

Gut dokumentiert folgen Umgangsverweigerungen und schwere Verfehlungen Mutter. Mal lässt sich die Mutter von der knapp 2 jährigen Tochter für 4 Stunden ins Badezimmer einsperren – ein anderes Mal wirft sie dem Vater Kindesmissbrauch vor. Und mit schöner Regelmäßigkeit werden Umgangstermine nach Belieben der Mutter verweigert oder ignoriert. Die Kindesübergaben sind von Aggressivität der Mutter geprägt. Die Beiständin Martine S-Z und die Aufsicht führende Vormundschaftsbehörde Zürich gucken zu und – man wird es kaum glauben – sie beteiligen sich sogar.

Eine neuerliche geplante Nigeria-Reise mit Tochter versucht der Vater verhindern. Er kennt die Gefahren in Nigeria aus eigener Erfahrung und bereits die letzte Reise, endete mit schwerer Verletzung der Tochter. Deshalb stellte Sebastian, nach wie vor uneingeschränkt sorgeberechtigt, einen Antrag auf Erlass einer superprovisorischen Verfügung für eine Grenzsperre. Immerhin warnte selbst das Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA vor Reisen nach Nigeria. Durch die auffällig weiße Hautfarbe ist die Tochter dort einer besonderen Gefahr ausgesetzt. Hinzu kamen bürgerkriegsähnliche Zustände, die kurz zuvor bei einem einzigen Zwischenfall 500 Tote forderten. Doch das Bezirksgericht Zürich lehnt ab und stellt fest, dass sich die Warnungen des EDA nicht an Einheimische wenden und das Ziel der Reise wortwörtlich ‚meilenweit‚ vom Bürgerkrieg entfernt sei.

2009
Anbetrachts der Gefährdung seiner Tochter und des ungerechten Urteils strengt Sebastian ein weiteres Verfahren zur Korrektur des Trennungsentscheids an:
> vor dem Bezirksgericht,
> über das Obergericht,
> das Kassationsgericht
> zum Bundesgericht
> und schliesslich zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EUGMR).
Das Bundesgericht ist nicht einmal bereit sich inhaltlich mit dem Antrag auseinander zu setzen. Schliesslich wird der Fall vier Jahre am EUGMR liegen, um ihn dann aus Gründen der Unzulässigkeit einzustellen.

Gegen die Anwältin Brigitta Maag, die aufgrund des Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (BFGA Art.12 c) gar nicht Anwältin von Sebastian’s Ehefrau sein durfte (denn sie ist die Bürokollegin seines Ehevertragsanwaltes), und die ihn in dem zweiten Verfahren am 3.Februar 2009 vor dem Bezirksgericht Zürich der Dokumentenfälschung bezichtigte, reicht er Strafanzeige beim Obergericht wegen falscher Anschuldigung ein. Zuständig wird Staatsanwalt Esseiva. Der wehrt sich mit allen Mitteln gegen die Durchführung eines Strafverfahrens gegen Brigitta Maag:
> er behauptet, es läge gar keine Strafanzeige vor
> Sebastian solle doch beim Obergericht nachforschen, wo die Anzeige nun verloren gegangen sei
> Sebastian solle die gefälschten Dokumente vorlegen (die gab es jedoch gar nicht)
> man könne seine Ehefrau dazu verhören
> usw usf
Am Ende wird Sebastian zum Verhör vorgeladen, um ihn mit sachfremden Drohungen zur Rücknahme seiner Anzeige zu bewegen. Nachdem auch das nicht klappt, stellt StA Esseiva die Ermittlungen kurzerhand einfach ein; allerdings stellt er Brigitta Maag die Kosten der Ermittlungen mit 1’000.- CHF in Rechnung, weil sie durch ihre Äußerungen mutwillig den Prozess eskalieren ließ.

Es folgen viele Schweizer Anwälte, die alle gerne Rechnungen an Sebastian schreiben, aber entweder nichts tun oder nichts erreichen. Herausragend ist dabei sicherlich eine Anwältin, die von Sebastian eingesetzt wurde, um im Interesse der Tochter die Situation zu schlichten. Dafür verlangte und bekam sie 3’500,- CHF Vorschuss, scheiterte aber an der Mutter und ihrer Anwältin Brigitta Maag, die beide in Sebastian ihre persönliche Goldmine entdeckt hatten. Solange jeden Monat mehr als 6’430,- CHF in ihre Hände fließen, gibt es keine Verhandlungsbereitschaft. Erwähnenswert ist auch Beda M., der in einem Erstgespräch seinen Lebenslauf vorstellt, dann mitteilt, dass die Richterin Simone Nabholz des Trennungsverfahrens zu seinem persönlichen Freundes- und Bekanntenkreis gehört, um am Ende 580.- CHF in Rechnung zu stellen.

Umgang und Unterhalt sind unabhängige Dinge, so dass die häufigen Umgangsverweigerungen sanktionslos weiter gehen, während der Unterhalt nun von Sebastian mit Hilfe des Betreibungsamtes eingetrieben wird. Ab jetzt muss Sebastian mit weniger als dem gesetzlich garantierten Notbedarf zurecht kommen. Sebastian zieht aufgrund der günstigeren Lebenshaltungskosten nahe an die Schweizer Grenze.

2010
Nach seinen durchweg negativen Erfahrungen mit der Schweizer Rechtslandschaft, sucht Sebastian einen Anwalt in Deutschland, der den Scheidungsfall mit Sorgerechtssache am Amtsgericht Waldshut-Tiengen rechtshängig macht. Die Anwältin B.Maag stellt nach Rechthängigkeit einen gleich lautenden Antrag am Bezirksgericht Zürich und versucht fortan alles, um das Verfahren wieder nach Zürich zu ziehen. ZB. werden Beweise für die Deutsche Rechtshängigkeit abverlangt, obwohl die Rechtshängigkeit einem Amtsermittlungsgrundsatz unterliegt. Am Amtsgericht Waldshut-Tiengen geht das Verfahren trotz der Eilbedürftigkeit zunächst nicht weiter, weil der zuständige Richter in den Ruhestand gegangen sei.

Die Umgangsverweigerungen gehen aber weiter und die Beiständin ist stets auf der Linie der Mutter. Ab Ende September 2010 verweigert man dem Vater den Umgang immer konsequenter. Die Beiständin fängt an, dem Vater eigenmächtig Auflagen zu machen, die nicht im Umgangstitel festgelegt sind, wie z.B., dass der Umgang in der Bäckeranlage in Zürich unter Aufsicht der Mutter stattzufinden habe. Aus Angst, seine Tochter gar nicht mehr zu sehen, nimmt Sebastian auch diese Gelegenheit wahr, jedoch erscheint die Mutter nicht mit der Tochter. Es folgen
> Dienstaufsichtbeschwerde gegen die Beiständin Martine S-Z bei der Vormundschaftsbehörde
> Dienstaufsichtbeschwerde gegen die Waisenrätin Suzanne Otz der Vormundschaftsbehörde Zürich beim Bezirksrat
Der bricht die Umgangsblockade schließlich auf und die Vormundschaftsbehörde wird veranlasst, der Mutter eine strafbewährte Weisung zur Einhaltung des Umgangs zu erlassen.

In einem Gespräch in der Sozialbehörde Albisriederhaus gibt die Mutter an, von ihrer Anwältin zu der Umgangsverweigerungen angestiftet worden zu sein. Das wird im Gesprächsprotokoll festgehalten und vierfach gegengezeichnet, unter anderem von der Beiständin Martine S-Z selbst.

Die Beiständin interveniert gegen den Vater und will als Schweizer Sozialarbeiterin Grenz- und damit Kompetenz-Überschreitend eine Kontrolle seiner Wohnung in Deutschland durchführen. Sebastian bittet sie, sich korrekterweise an das deutsche Jugendamt zu wenden – doch dahin wendet sich die Beiständin nicht. Später erfährt der Vater vom deutschen Jugendamt, dass man dort die Zusammenarbeit mit der Vormundschaftsbehörde Zürich eingestellt habe. Die genauen Gründe wolle man aber nicht mitteilen.

Am 7.November 2010 findet der Umgang wieder statt, allerdings nur unter Aufsicht der Mutter. Die teilt jetzt dem Vater mit, dass sie aus dem Scheidungsverfahren einen Kindesmissbrauchsfall machen werde. Der informiert die Vormundschaftsbehörde über diese sehr schwerwiegende Drohung. In diesem Zusammenhang fällt Sebastian die Formulierung der Vormundschaftsbehörde aus ihrem Beschluss zur strafbewährten Weisung vom 3.November 2010 ein: „Der Antrag von Herrn Sebastian auf Ausstellung einer ’strafbewährten Weisung‘ an seine Frau, ihn über ärztliche Termine sowie wesentliche Entwicklungen umgehend schriftlich zu informieren, wird abgewiesen.

Sebastian beschließt sich bei der Krankenkasse der Tochter über die Historie der Vorfälle mit der Tochter zu informieren – immerhin ist er sorgeberechtigter, leiblicher Vater und voll informationsberechtigt. Die Krankenkasse KPT lehnt ab. Es kommt in Folge zu einer langwierigen und kostenintensiven Auseinandersetzung mit der KPT und dem Leiter ihrer Rechtsabteilung Karsten W., der mit immer neuen Ausreden die Auskunft verweigert.

2011
Am 11.Januar 2011 informiert sich Sebastian direkt beim Kinderarzt seiner Tochter über ihren Gesundheitszustand. Dort erfährt er Unglaubliches – am Dienstag den 21.Dezember 2010 sei seine Gattin dort gewesen und hätte die Tochter untersuchen lassen. Dabei gibt sie an, Sebastian habe seine Tochter in den drei Umgangstagen am letzten Wochenende missbraucht. Sebastian hört sich die Geschichte des Kinderarztes entsetzt an und verlangt ein Attest, was der Kinderarzt auch ausstellt. Damit geht er zur Kriminalpolizei in Waldshut-Tiengen und erstattet Strafanzeige gegen die Nigerianische Mutter.

Was sich im Folgenden abspielt ist noch unglaublicher – der Deutsche Staatsanwalt Blotzig gibt das Ermittlungsverfahren an den Schweizer Kollegen Adrian Kaegie (Staatsanwaltschaft Zürich IV) ab. Der lässt durch fünf Polizisten in Begleitung von drei Sozialarbeiterinnen die Wohnung der Mutter durchsuchen und diese zusammen mit der nunmehr vierjährigen Tochter festnehmen. Beide werden getrennt voneinander verhört. Das Verfahren wird von Kaegi zum Geheimverfahren erklärt und dem sorgeberechtigten Vater die Akteneinsicht verwehrt. Das geht soweit, dass StA Kaegie direkten Einfluss auf eine speziell zur Akteneinsicht beauftragte Schweizer Anwältin Zimmermann nimmt – die Begründung: „die speziellen Verhältnisse in diesem Fall“. Anwältin Zimmermann behält daraufhin den Kostenvorschuss von 1’000.- CHF ein und verweigert ihrem Mandanten jede weitere Auskunft – insbesondere auch die Inhalte des Telefonats mit StA Kaegie.

Die Anwältin der Mutter, immer noch Brigitta Maag, reicht jedoch die Akten aus dem Geheimverfahren beim Amtsgericht Waldshut-Tiengen ein, von wo Sebastian’s Anwalt sie bezieht und an ihn weiter reicht. Aus den Akten erfährt Sebastian, dass man seine Tochter 45 min lang unter Zwang verhört hat, diese sechs mal sagte, sie könne nicht mehr weiter reden, und zweimal den Raum verlassen wollte – alles zwecklos. Interessant war ihre Aussage zum Missbrauchsvorfall – auf die Frage, ob ihr mal jemand weh getan hat, antwortete sie, nein, ausser der Mama, die ihr mit der Spritze in den Bauch gepiekst hat – das war ganz gefährlich. Eine Aussage, mit der man jeden Mann sofort in Untersuchungshaft gesteckt hätte. Staatsanwalt Kaegie hingegen stellt daraufhin die Ermittlungen ein und schließt die Akte und erklärt das Verfahren zum Geheimverfahren.

Sebastian erhebt Beschwerde bei Staatsanwalt Blotzig in Waldshut-Tiengen, der daraufhin die Sache erneut schließt. Die nächste Beschwerde geht zur Oberstaatsanwaltschat in Karlsruhe, wo Oberstaatsanwältin Friedrich eine Rechtfertigung von Blotzig einholt – dieser behauptet, trotz vorliegendem ärztlichen Attest und Aussage der Tochter, dass alle Anschuldigungen ausschließlich auf den Behauptungen des Vaters beruhen würden und belügt damit faktisch die Oberstaatsanwaltschaft. OStA Friedrich nimmt das gerne auf und schließt den Fall erneut. Weil sie deswegen eine Dienstaufsichtsbeschwerde befürchtet, weist sie gleich im Vorweg eine möglicherweise folgende Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sie selbst ab.

Beim Bezirksrat Zürich, der die Dienstaufsicht über die Vormundschaftsbehörde und damit Waisenrätin Suzanne Otz hat, wechselt die Verantwortung an einen neuen Bezirksratschreiber namens Walter Diem. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger weist dieser nun alle Beschwerden mit Auflagen zur Zahlung eines Prozesskostenvorschuss und der Einrichtung einer Schweizer Zustelladresse ab. Das ist natürlich rechtlich unzulässig und im direkten Widerspruch zu Art.13 Beschwerderecht der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Sebastian teilt das dem Bezirksrat mit, worauf dieser seine Beschwerde in seinem Namen ungefragt an das Obergericht Zürich gegen sich selbst, also den Bezirksrat, einreicht. Und das Obergericht entscheidet ohne Unterschrift eines Richters, dass die Auflagen zulässig seien und berechnet Sebastian nochmals 1’000.- CHF für das Beschwerdeverfahren vor dem Obergericht, das er von vorneherein abgelehnt hatte. Sebastian teilt dem Bezirksrat mit, dass er sich an den korrupten und rechtswidrigen Aktiväten des Bezirksrats nicht beteiligt.

Mittlerweile hat die Kindsmutter bereits eine weitere Tochter von ihrem neuen Freund in die noch nicht geschiedene Ehe mit Sebastian, dem Vater Celinas, geboren. Vermutlich war die vorausgehende Schwangerschaft der Grund für Verschonung der Mutter im Strafermittlungsverfahren zum Kindesmissbrauch – nach dem Motto: Schwangerschaft schützt vor Strafverfolgung. Ein Aberkennungsverfahren der Vaterschaft gewinnt Sebastian vor dem Bezirksgericht Zürich. Alle Parteien stimmen zu, aber die Kosten werden ihm trotzdem auferlegt. Richter Christoff Benninger wird zu seiner Entscheidung später behaupten, dass Sebastian vorschusspflichtig gewesen sei.

2012
Die Umgangsvereitelungen gehen unregelmässig weiter, insbesondere an Feiertagen, während die Mutter wieder Schwanger ist und ihr drittes Kind erwartet – immer in dem Bewusstsein, dass Mütter von Kindern unangreifbar sind und viel Geld dafür bekommen. Der neue Freund der Mutter ist nun auch in die eheliche Wohnung eingezogen. Da die Informationen den Vater immer spärlicher erreichen, geht er davon aus, dass Ruhe in die Geschichte gekehrt ist. Nur die gemeinsame Tochter gibt Anlass zur Sorge, weil sie nach jedem Umgangswochenende nicht mehr zur Mutter zurück will.

Am 1.Juni 2012 teilt die Vormundschaftsbehörde Sebastian mit, dass etwas Wichtiges vorgefallen sei und er sich bitte schnellsten mit der Waisenrätin Suzanne Otz in Verbindung setzen solle. Dort angerufen teilt die ihm mit, dass seine Tochter in ein Heim verbracht wurde und der schriftliche Beschluss dazu unterwegs sei. Offenbar hat die Mutter mal wieder zugeschlagen, diesmal ihren neuen Freund und Partner attackiert und wurde daraufhin von der Polizei inhaftiert. Die Obhut über die Kinder wurde ihr entzogen und gleichzeitig ein Umgangsverbot (Rayon-Verbot) für die Ehewohnung ausgesprochen, in der nun ihr neuer Freund mit den drei Kindern alleine wohnte. Waisenrätin Suzanne Otz und Beiständin Martine S-Z sind deshalb zu der Wohnung gegangen und haben alle drei Kinder gegen den massiven Widerstand des Vaters der Geschwister von Celina aus der Wohnung geholt. Die Kinder wurden in das Kinderhaus Tipi eingeliefert. Die Kosten von ca. 6’000.- CHF pro Monat pro Kind trägt die Stadt Zürich. Eine spätere Überschlagsrechnung ergibt, dass Zürich nur für den Zeitraum der sechsmonatigen Heimunterbringung über 200’000.- CHF bezahlen wird.

Sebastian beantragt sofort die Übertragung der Obhut über seine Tochter auf ihn. Anstatt diesem Antrag statt zu geben, was dem Schweizer Recht entsprach, hat man den Antrag verzögert und die organisatorisch schon immer schwierigen Umgangskontakte zwischen ihm und seiner Tochter weiter erschwert. Diese werden nach einem Zwischenfall am 5.Oktober 2012 dann am 25.Oktober 2012 ein einstweiliges Ende finden. Man hatte Sebastian mit Hilfe der Polizei und falschen Anschuldigungen direkt vom Kindergarten vertreiben lassen. Laut eigener Aussage der Kindergärtnerin hatte die Polizei die Kindergärtnerin massiv unter Druck gesetzt.

Mit der Einweisung der Kinder in das Kinderheim, stellt Sebastian’s Anwalt nach sieben Sachbeschwerden und einer Dienstaufsichtsbeschwerde, nun das Scheidungsverfahren und die Sorgerechtssache voranzubringen, einen Eilantrag beim Scheidungsgericht in Waldshut-Tiengen. Das gibt die Sache in der Frage der vom Gericht selbst ständig bestrittenen Zuständigkeit unter dem Druck der Situation an das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe ab. Das OLG Karlsruhe trennt nun den Scheidungsverbund aus Ehescheidung und Sorgerechtsentscheidung auf und verweist die Zuständigkeit der Scheidung aufgrund der EuEheVO II zurück an das Amtsgericht Waldshut-Tiengen und die Zuständigkeit in der Sorgerechtssache aufgrund des Haagener Kinderschutzübereinkommens (KSÜ) an das Bezirksgericht Zürich. Die Scheidung wird dann relativ schnell vom Amtsgericht Waldshut-Tiengen verhandelt und entschieden.

Nun wird der Umgang zwischen Sebastian und seiner Tochter noch weiter erschwert. Der letzte offizielle Umgang findet findet am 25.Oktober 2012 statt. Seine Tochter hat im Kinderheim regelmäßig Weinkrämpfe, wenn er sie dort alleine zurücklassen muss, so auch am 25.Oktober 2012. Die Beiständin Martine S-Z wird später anfangen, die tiefe und gewachsene Beziehung zwischen Vater und Tochter zu bestreiten, obwohl selbst in dem Bericht des Kinderheims Gegenteiliges steht.

Der seit 2008 eingeschalteten Deutschen Botschaft verweigert man jede Auskunft, so dass eine Anfrage wegen des Verbleibs der Tochter des Sebastian an die Vormundschaftsbehörde Zürich unbeantwortet bleibt. Bei der Botschaft und im Auswärtigen Amt ist der Aufwand zu hoch und man ist nicht weiter bereit sich für ein Deutsches Kind in der Schweiz einzusetzen. Es sei in einem Schweizer Kinderheim gut aufgehoben. Und Prof.Fischer, der 2008 den Rekurs zum Trennungsentscheid nicht einreichte, steht noch immer auf der Empfehlungsliste der Deutschen Botschaft in Bern. Man verweist generell an den Internationalen Sozialdienst ISD. Der ISD verweist auf das Jugendamt Pinneberg. Und das Jugendamt Pinneberg nimmt die Unterlagen entgegen, leitet diese aber Monate lang nicht an den ISD weiter.

Die Beiständin versucht mittlerweile das Verhältnis zwischen der Mutter und ihrem Freund zu stabilisieren, um die Rückkehr der Kinder einleiten zu können – Sebastian, Vater von Celina, spielt keine Rolle. Anfang Dezember 2012 wird Celina (zusammen mit ihren Schwestern) wieder zur Mutter und ihrem Freund platziert; ihr ständiger Wunsch zu ihrem leiblichen Vater und den Großeltern zu kommen wird ignoriert; der Kontakt zwischen Sebastian und seiner Tochter wird von diesem Zeitpunkt mit immer neuen Finten unterbunden; Gespräche mit den Eltern laufen getrennt ab, so dass auch die Kommunikation zwischen Sebastian und dem neuen Freund seiner Ex-Frau unterbunden wird. Der Kontakt wird sogar explizit abgelehnt. Damit es nicht zu neuen Gewalttätigkeiten kommt, wird man tagsüber eine Sozialarbeiterin in der Wohnung platzieren (die Kosten trägt die Stadt Zürich).

2013
Die Schweiz führt ein neues überarbeitetes Familienrecht ein (Teil des Schweizer Zivilgesetzbuch ZGB). Die Vormundschaftsbehörde wird aufgelöst und nach dem ersten Buchstaben des Nachnamens aufgeteilten Bereiche neu vergeben – aber die Mitarbeiter bleiben. Die neue Behörde heißt Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB). Eigentlich wäre nun Peter Nussberger verantwortlich für den Fall Celina. Ein Telefonat zwischen dem Vater Sebastian und RA Nussberger fängt mit lautstarkem Geschrei des Nussberger an. Er wirft Sebastian völlig unvermittelt vor, ‚frech‚ zu sein – dieser Vorwurf passt zur Arbeitsweise der KESB und Vormundschaftsbehörde. Das Kindeswohl oder die Kosten, die die Schweizer Steuerzahler tragen, spielen offensichtlich keine Rolle mehr.

Da die Aufenthaltsbewilligung der Mutter, ihres Freundes und der drei Kinder im Januar 2013 auslaufen, besteht die Hoffnung, der Amtswillkür der Züricher Behörden und dem Zuständigkeitsgerangel durch Ausweisung aller fünf Personen nach Deutschland zu entgehen. Immerhin haben die Kinder und der Freund die Deutsche Staatsbürgerschaft und die Nigerianische Mutter erhält automatisch eine Aufenthaltsbewilligung für Deutschland, sobald ihre Kinder sich in Deutschland aufhalten. Diese Hoffnung stirbt allerdings, nachdem am 28.Mai 2013, also vier Monate nach Ablauf der alten Aufenthaltsbewilligung eine neue B-Bewilligung für ein Jahr ausgestellt wird. Das ist aus zwei Gründen bemerkenswert:
> vorher hatten alle eine kurze L-Aufenthaltsbewilligung, nach deren Ablauf die Gründe für den Aufenhalt überprüft werden
> B-Bewilligungen werden normalerweise über fünf Jahre ausgestellt
Es stellt sich also die Frage, warum eine einjährige B-Aufenthaltsbewilligung für fünf Personen ausgestellt wird, die von Schweizer Sozialhilfe leben? Zudem hat eine Sozialarbeiterin, also nicht das Migrationsamt, eine handschriftliche Randbemerkung gemacht, dass die Aufenthaltsbewilligung noch bis 2018 verlängert werde.

Ein von Sebastian an das Bezirksgericht gerichteter Antrag, nun das abgetrennte Sorgerechtsverfahren am Bezirksgericht zu entscheiden, wird mit der Einstellung des Verfahrens ohne Beschluss in der Sache abgelehnt, mit der Begründung, dass der Hauptantrag der Scheidung bereits rechtskräftig entschieden sei. Dazu muss angemerkt werden, dass das Bezirksgericht zu diesem Zeitpunkt zweifellos zuständig war und anbetrachts der Situation einen Beschluss zum Schutz der Tochter Celina hätte erlassen können und in dieser Kindeswohl gefährdenden Situation auch müssen – Richter Christoff Benninger hat sich aber entschieden, die Sache ohne Beschluss zu beenden.

Der Umgang zwischen Sebastian und seiner Tochter Celina wird von nun ab komplett versagt. Die Beiständin Martine Studer-Ziegler zieht alle Register und verschleppt Entscheidungen oder wechselt ständig die Begründungen – darunter:
> die Mutter will nicht, dass Celina ihre Oma sieht
> man könne sich mit der Mutter nicht einigen
Dabei hat die Mutter gar nicht die Obhut über die Kinder, denn die wurde ihr ja entzogen, als sie inhaftiert wurde.

Stattdessen beantragt die Beiständin die Kinder wieder unter die Obhut der Mutter zu bringen, obwohl festgestellt wurde, dass
> die Mutter ein nicht einzuschätzendes Gewaltpotential hat
> die Mutter ein zweifach, völlig unabhängig voneinander bezeugtes Alkoholproblem hat
> die Wohnung verdreckt ist
> die Mutter keine emotionale Beziehung zu Celina hat, sie wortwörtlich „im Befehlston kommandiert
> Celina es bei der Mutter offensichtlich gewohnt ist, sich mit sich selbst zu beschäftigen und bereits deutliche Diassoziationsstörungen entwickelt
> es im März 2013 zu einem neuerlichen gewalttätigen Zwischenfall zwischen Mutter und ihrem Freund gekommen ist (dies wurde Sebastian trotz Polizeieinsatz nicht einmal mitgeteilt; er erfuhr es später aus dem Antrag der Beiständin)
> die Mutter kaum Lesen und Schreiben kann, einen deutlichen Migrationshintergrund hat und kaum in die Gesellschaft integriert ist
Gegen den Antrag auf Obhutsrückübertragung wurde durch den Anwalt von Sebastian Beschwerde beim Bezirksrat eingereicht. Diesmal geht es ohne Prozesskostenvorschuss und Bezirksratsschreiber Walter Diem hat man Präsident Hartmuth Attenhofer zur Seite gestellt.

Um den Umgang herzustellen, wurde sogleich ein zweiter Antrag bei der KESB gestellt, der bis heute unbeantwortet geblieben ist. Ein weiterer Eilantrag vom 17.Juli 2013 beim Bezirksgericht Zürich wurde vom Gerichtsschreiber mit der Androhung von Kosten und Verweis auf die angeblich fehlende Verfahrensart zurückgeschickt. Dabei gilt eigentlich der Grundsatz, dass Kindesangelegenheiten Offizialangelegenheiten sind und von Amtes wegen untersucht werden müssen. Immerhin hat das Bezirksgericht die jetzige Situation durch den Trennungsentscheid hergestellt.

Sebastian wendet sich zwischenzeitlich immer wieder an den Internationalen Sozialdienst. Doch die Sekretärin von Leiterin Gabriele Scholz verweist ihn regelmäßig auf den Beschwerdeweg, wenn er mit der Arbeit des ISD nicht einverstanden sei – dabei hatte der ISD noch gar nicht angefangen zu arbeiten. Bei einer Nachfrage fünf Monate später bei den Kollegen des ISD in Zürich erfährt Sebastian, dass diese den Fall gar nicht kennen. Als Sebastian das dem ISD in Berlin und dem Auswärtigen Amt mitteilt, will man nun alle, aber auch wirklich alle Unterlagen zu dem Fall haben, bezweifelt dann aber trotz vollständiger Übermittlung, dass die Unterlagen auch vollständig seien. Gabriele Scholz resümiert, dass es nun doch besser sei, wenn Sebastian sich anderweitig bemühen würde. Nach einem weiteren Schriftwechsel, übermittelt sie dann die Anfrage schließlich an ihre Schweizer Kollegen. Die teilen später mit, dass man trotz vorliegendem Titel nichts machen könne, weil in der Situation „angesichts der doch sehr verhärteten Fronten“ kein anderes Ergebnis möglich sei und schließlich hätte die Beiständin ein Angebot auf bezahlten Umgang mit der Tochter gemacht.

Die Beiständin unternimmt mit Deckung von KESB und Bezirksrat mittlerweile alles, um den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu unterbrechen. Dass Celina damit ihre gesamte Deutsch stämmige Verwandschaft verlieren würde, interessiert sie nicht. Während man im Bruch mit Menschenrechten Celina’s Besuchsrecht mit ihrem Vater versagt, erzählt man ihre gleichzeitig,
> dass ihre Grosseltern verstorben seien (!) und
> teilt Vater Sebastian mit, dass Celina ihre Großmutter nicht sehen dürfe.
Die Beiständin und die KESB leiten nun Dokumente an den sorgeberechtigten Vater nicht mehr weiter und verschleppen alle Anträge, den bundesgerichtlich bestätigten Umgangstitel durchzusetzen. Die Situation spitzt sich weiter zu.

Schließlich löst Peter Nussberger nun doch Suzanne Otz als verantwortlicher Leiter bei der KESB ab. Und die Anwältin Brigitta Maag wird durch RA Wehrli ersetzt. Offensichtlich will man nun, in Schweizer Manier, den eingechlagenen Kurs durchsetzen, was auch immer passieren mag. Da das Bezirksgericht Zürich und die Beschwerdegerichte rechtsbrecherisch das Vorgehen von Beiständin und KESB decken – in Familiensachen mischt man sich nicht ein – häufen sich die Verfahren bis hin zum Schweizer Bundesgericht.

Die Perversion Schweizerischen Umgangs mit Celina erreicht ihren Höhepunkt, als Peter Nussberger Celina in Beisein der Nigerianischen Mutter zu ihrem Vater Sebastian befragt. Wohl bewusst über den Unterschied ihrer weissen Hautfarbe hat sie den schwarzen Freund ihrer Mutter immer als ‚braunen Papa‘ bezeichnet – so steht es auch in den polizeilichen Vernehmungsprotokollen. Nussberger dreht ihr das Wort im Munde um und zitiert sie nun mit ‚weißen Papa‘, wenn sie über ihren leiblichen Vater spricht, dabei hat sie in der schwarzafrikanischen Patchworkfamilie als einzige eine auffällig weiße Hautfarbe. Dass Celina in Beisein ihrer gewalttätigen Mutter kein falsches Wort verliert, versteht sich von selbst, weil sie die sonst fälligen Kopfnüsse, vermeiden will.

Der Umgang zwischen Vater Sebastian und Celina wird zu Weihnachten und Silvester auch im Jahr 2013 vereitelt – nun zum siebten Mal.

2014

Nun stellt der neue Anwalt Wehrli einen Antrag auf ‚Ergänzung eines ausländischen Scheidungsurteils‘ beim Bezirksgericht Zürich. Warum bleibt unklar, da die bestehende Situation rein juristisch von Vorteil seine Mandantin ist. Gleichzeitig fordert man Sebastian’s Anwalt wieder auf, mit den Behörden und der Gegenseite gut zusammenzuarbeiten. Es stellt sich nur die Frage, warum man nicht eine gütliche Lösung sucht, bevor man Anträge bei Gericht stellt.

Der Umgang wird weiterhin verweigert. Immerhin hat das Schweizer Bundesgericht bestätigt, dass das Besuchsrecht und das Sorgerecht von Sebastian weiterhin gültig ist. Von drei Verfahren, die in 2013 zum Bundesgericht gelangt sind, bleibt dies aber das einzig erfolgreiche – die weiteren Verfahren werden vom Bundesgericht über acht Monate hinweg verzögert, um sie dann mit zwischenzeitlich neu geschaffenen Argumenten abzuweisen und den Höchstsatz als Gerichtsgebühr zu kassieren.

Das Bezirksgericht Zürich unter Vorsitz von Christoff Benninger, stellt neue Hürden auf, die den Umgang zwischen Sebastian und seiner Tochter Celina weiter erschweren. Im wesentlichen folgt er den abstrusen Forderungen der Mutter, die den Umgang verhindern will. Jetzt soll der Umgang nur noch im Bereich Zürich und unter Beisein der Großmutter stattfinden, die Celina zuvor laut Beiständin nicht mehr sehen dürfe. Als die Mutter mehr Probleme macht, legt Benninger zusätzlich fest, dass der Umgang auf 6 Stunden beschränkt wird. Dem Antrag, die KESB und Krankenkassen-Akten herbeizuziehen, kommt er trotz dreimaliger Aufforderung nicht nach.

 

2 Gedanken zu „Historie

  1. Albert B. Szabo (SAB)

    Das alles geschah darum, weil in Europa nicht nur die konventionelle Mafia und die Zweigstellen dieser existieren, sondern auch eine Art fragwürdig verkommene Justitz-Mafia. Sehr Ähnliches habe ich auch seit 2014 durchmachen müssen. Die Ex-Frau war auch ein ganz „braves“ Mädchen aus Ost-Europa. Aber mit der Zeit hat sie ihres wahren Gesicht enthüllt. Das alles, also Ehebruch,- Entführung meiner Söhne,- Verleumdung und Rufschädigung meiner Person, usw. Das alles, inklusive der Ehebruch, wurde mit Steuergelder, durch KESB, – Staatsanwaltschaft,- respektive Bezirksgericht entfesselt finanziert und durchgezogen. Diese Justiz-Satans und Macht-Hybride haben alle Lügen ihr geglaubt und mich in jederhinsicht ruiniert. Mache deshalb alle vernünftige Rrechtskonforme Aktion mit, wo endlich diese Justiz-Mafia in die Schranken verwiesen wird. Es wird ein „Langer Marsch“ sein! Also beginnen wir damit … (SAB)

  2. Desiru Amador

    Das ist eine walhei sind alles mafia es gehe wegen financiele das kind in eine hein plazier ein mona koste10,500 schweizer franc

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