Schweizer Methode:
Kindesentführung – Kinderschändung – Mordversuch

2007 – Kindesentführung durch die Mutter nach Nigeria mit Untersützung der Schweizer Behörden, wobei Celina einen schweren Unfall erlitt. Die Mutter verweigerte medizinische Hilfe für Celina. Celina’s rechte Hand war so schwer verbrannt, dass die Haut unter Einfluss von Medikamenten in einer Klinik abgetragen werden musste; das Verbrechen wurde 2008 von der Schweizer Ersatzrichterin Simone Nabholz damit belohnt, dass sie in dem folgenden Trennungsverfahren der Mutter die Obhut über Celina und 6’430.- CHF Unterhalt (davon 2’430.- CHF alleine als Kindesunterhalt) zusprach und darüber hinaus noch die Prozessakten manipulierte. Als Anwältin der Täterin trat die Bürokollegin Brigitta Maag meines Ehevertragsanwalts auf.

seit 2007 – vielfache Drohungen der Mutter mir sexuellen Missbrauch an unserer Tochter anzuhängen gipfelten darin, dass sie Ende 2010, wie selbst angekündigt, unserer Tochter einen Finger in die Vagina steckte und dann diese dem Kinderarzt vorführte. Die nachfolgenden Ermittlungen der Schweizer Staatsanwaltschaft wurden eingestellt, als meine Tochter die Täterschaft der Mutter in einer polizeilichen Vernehmung bestätigte.

Nach mehreren Gewaltausbrüchen, wortwörtlichen Todesdrohungen und Mordversuch der Mutter gegen ihren neuen Freund, wurde sie im Juni 2012 inhaftiert und Celina in ein Kinderheim eingewiesen. Es wurde festgelegt, dass sie von dort nicht weggenommen werden dürfe. Mein Umgangsrecht wurde ohne hinreichende Begründung eingeschränkt. Der Deutschen Botschaft in Bern hat man die Auskunft verweigert. Mein Antrag auf Herausgabe von Celina wurde im Bruch mit Schweizer Recht von Waisenrätin Suzanne Otz verschleppt und nie abschließend bearbeitet.

Gegen den Willen von Celina wurde sie im Dez 2012 wieder bei der Mutter untergebracht, obwohl selbst das Kinderheim bescheinigte, dass sie dort nur schlechte Entwicklungschancen hat, ihr Nivea nicht halten können wird und bereits Haltungsschäden aufweist. Gleichzeitig bestätigte man ihr ein inniges Verhältnis zu mir. Im März 2013 kam es erneut zu Gewalttätigkeiten der Mutter mit Polizeieinsatz. Seitdem unternehmen die Schweizer Behörden alles, um den persönlichen Kontakt zwischen mir und Celina zu verhindern. Insbesondere hat man Celina erzählt, dass ihre Großeltern verstorben seien, was nicht stimmt. Dann wurde mir mitgeteilt, dass Celina ihre Großmutter nicht sehen dürfe – später hieß es, dass Celina mich nur noch im Beisein der Großmutter sehen solle.

Sämtliche Anträge und Verfahren vor allen Instanzen und Gerichten, mit Ausnahme eines von fünf Bundesgerichtsverfahren, wurden unter Kostenauflage gegen mich entschieden. Dabei wurden Fakten ignoriert oder verdreht, Zirkelschlüsse zur Argumentation herangezogen oder sonstige in Rechtsstaaten unvorstellbare Rechtsbeugungen begangen. Ein Gipfel wurde erreicht, als das Bezirksgericht Zürich Anfang 2013 meinen Sorgerechtsantrag einfach zurück schickte und einen folgenden Antrag auf Durchsetzung des Besuchsrechts mit dem Argument, dass die Verfahrensart nicht klar sei, wieder zurück schickte, und mit Kosten für den Fall erneuter Antragstellung androhte. Der gleiche Richter, Christoph Benninger, verschleppte einen weiteren Antrag auf Durchsetzung des Besuchsrechts über vier Monate und beleidigte mich in einem Verfahren mehrfach. Das Schweizer Bundesgericht hat das gedeckt und den Befangenheitsantrag gegen Benninger endgültig abgewiesen. Derzeit liegt eine zweite Beschwerde gegen die Schweiz dem EUGMR vor.