Strafantrag gegen Christoph Benninger

Die Strafanzeige geht an die Staatswanwaltschaft Waldshut-Tiengen:
20150730_Strafanzeige_Benninger

Der hiermit ausgelöste Vorgang braucht seine Zeit, so dass eine erste inhaltliche Reaktion erst zwei Jahre später erfolgt:
20170303_vSTA_Blotzig_Betrifft_Benninger_anonym

Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen redet sich also mit einem Strafverfolgungshindernis raus. Etwas genauer gesagt, hat der zuständige Staatsanwalt Dr.Blotzig die Voraussetzungen für die Einstellungen selbst geschaffen, wie in der Beschwerde dargelegt:
20170312_aGSTA_Beschwerde_Betrifft_Benninger_anonym

Entscheidend war, dass Staatsanwalt Dr.Blotzig die Begründung für seine Einstellung mehr als ein Jahr (!) nach Erhalt der Verfügung durch das Obergericht verfasst. Damit sind die Fristen aus dem falschen Obergerichtsbeschluss abgelaufen. Nicht nur, dass es Dr.Blotzig’s Pflicht gewesen wäre, gegen diesen falschen Beschluss Beschwerde einzulegen, hat er darüber hinaus auch den Beschluss selbst noch ein Jahr lang geheim gehalten.

Natürlich wird Dr.Blotzig vollumfänglich von der Generalstaatsanwaltschaft gedeckt:
20170505_vSTA_Karlsruhe_Einstellung_best%C3%A4tigt_anonym

Der Vollständigkeit wegen, hier nun die rechtliche Wertung des Obergericht Zürich, die mit neun Seiten natürlich ausreichend ausführlich sein muss, um den plumpen Unsinn in einem formal korrekten Rahmen zu verstecken:
20170506_vSTA_Er%C3%B6ffnungsbeschluss_OGZ_anonym

Zitat von Seite 8:

Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass ein strafrechtlich relevan
tes Verhalten des Gesuchsgegners nicht ersichtlich ist, mithin kein Anfangsver
dacht gegen ihn vorliegt …

Der Polizeireport mit der Überschrift „Tötungsversuch durch Würgen“ und Christoph Benninger’s massive Rechtsbeugungen werden damit vollständig gedeckt.

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