Warum dieses Blog

Ich, bin der sorgeberechtigte Vater meiner Tochter, die immer sehr an mir hing und die ich in ihrer frühen Kindheit stark gefördert habe. Doch Schweizer Behörden treiben seit acht Jahren ein kriminelles Spiel, um mir meine Tochter zu entfremden. Die Methoden sind:

  • plumpe Rechtsbeugung über alle Gerichtsebenen, zB. durch Zirkelschlüsse
  • Verschleppung von Anträgen (der Sorgerechtsantrag ist seit August 2010 rechtshängig)
  • Heimunterbringung meiner Tochter, anstatt sie mir zu übergeben, nachdem die Mutter wegen versuchten Mordes im Gefängnis untergebracht wurde
  • Deckung schwerster Straftaten der psychotischen Nigerianischen Mutter; darunter Kindesentführung in einem besonders schweren Fall, Selbstverletzung (um mir das anzuhängen), Mordversuch und schwerer sexueller Missbrauch an unserer Tochter (auch um mir das anzuhängen)
  • Behinderung der Akteneinsicht bzw. Anfertigung einer frisierten Kopie der KESB Akte

Derzeit versucht man meine Tochter komplett von mir zu entfremden, um das laufende Sorgerechtsverfahren gegen mich zu entscheiden. Dabei nimmt man Zwang zum Nachteil meiner Tochter zu entscheiden. Nach meiner letzten Information ist sie mit fünf weiteren Personen in einer drei Zimmer Wohnung untergebracht.

Zwar kann ich die kriminellen Elemente der Schweiz nicht davon abhalten, Kinder zu misshandeln (mit den Verdingkindern hat die Schweiz eine lange Tradition darin), weil mir einfach die administrativen und finanziellen Mittel dafür fehlen. Aber ich kann und werde die Verbrechen der verantwortlichen Behördenmitarbeiter und Richter öffentlich machen.

Die Schweiz betreibt ein korruptes System aus KESB, Sozialämtern, Kinderheimen, Beiständen, Gerichten, Anwaltsbüros, Betreibungsämtern, Alimenteninkassobüros und Frauenzentralen. Alle diese profitieren finanziell an der Eskalation von Familienproblemen und Verschleppung von Kindern. Zum Beispiel verdient ein Schweizer Kinderheim an der Unterbringung eines Kind ca. 6000 CHF pro Monat. Die KESB zahlt über 200’000 CHF für Führungsmitglieder übermäßig hohe Gehälter und berechnet jeden Einsatz und Beschluss unabhängig davon, ob er berechtigt ist oder nicht. Anwälte rechnen auf Stundenbasis ab zu einem Durchschnittshonorar von 280 CHF. Auch die Frauenzentrale ist vorrangig mit der Stellung von Rechnungen beschäftigt. Eine Kontrolle über die Geldverschiebungen gibt es praktisch nicht, weil Schweizer Gericht idR. diese Machenschaften decken und selbst mitverdienen. Europa muss sich fragen, ob man mit einem Land ohne rechtsstaatliche Strukturen Verträge aufrecht erhalten kann.

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